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Gitternetze

Bei den sog. Gitternetzen handelt es sich um natürliche magnetische Linien unterschiedlicher Stärke, welche die Erde quasi umhüllen. Bekannter sind diese unter den Begriffen Benker-Linien, Curry-Gitter oder Hartmann-Netz. Alle drei Gitternetze haben Einfluss auf unser Wohlbefinden. Natürliche Magnetfelder der Erde pulsieren - verglichen mit künstlich erzeugten Magnetfeldern - relativ schwach. Sie können aber, je nach individueller Empfindlichkeit, zu gravierenden Gesundheitsschäden führen. Bei einem täglichen Schlaf von 6 – 10 Stunden verbringen wir unter Umständen auf diesen Stellen ungefähr ein Drittel unseres Lebens.
Die Wünschelrute in den Händen eines erfahrenen Rutengehers ist das beste Instrument zum Aufspüren von Gitternetzen.

In den 50er Jahren hat der erfahrene Rutengeher Herr Benker festgestellt, dass sich im Abstand von 10 – 12 Metern eine besonders starke geopathische Abweichung – die sog. Benker-Linie - befindet. Die ca. 80 cm – 120 cm breiten Linien sollte man auf jeden Fall meiden, insbesondere im Bereich ihrer Kreuzungspunkte. In Verbindung mit Wasseradern verstärkt sich der krankmachende Effekt. Bei Menschen, die auf diesen Linien oder Kreuzungspunkten schlafen, wurde überproportional oft Krebs diagnostiziert.

Die Curry-Linie ist nach ihrem Entdecker, dem Arzt Dr. med. Manfred Curry benannt. Dieses natürliche, magnetische Netz kommt mit einem Abstand von 3 bis 3,5 Metern vor. Die Linien selbst sind ca. 50 cm – 70 cm breit. Dr. Curry hat nachgewiesen, dass an den Kreuzungspunkten gehäuft Krebs auftritt. Besonders gefährlich sind dabei die Kreuzungspunkte für den Oberkörperbereich. Einfache Curry-Linien sind weniger gefährlich, solange nicht noch andere Störfelder dazukommen. Im Beinbereich sind einfache Curry-Linien zu vernachlässigen.
Auffällig sind bei den Curry-Linien die oft sehr starken Rückenbeschwerden, die häufig auch therapieresistent sind.

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